Beziehungskiller WhatsApp: Chance für die Liebe?

WhatsApp: Segen und Fluch zugleich. Einerseits schafft dieses Medium der Kommunikation große Nähe und Verbindung, andererseits weckt es in Frauen allzu oft Gefühle wie Ungeduld, Misstrauen und ein hineinprojiziertes Zusammengehörigkeitsgefühl, eben genau die Gefühle, die das weitere Wachsen von Nähen und Verbindung verhindern.

Ein Beispiel:

Sandra hat ihrem Liebsten, Fred, eine Nachricht per WhatsApp geschickt. Fred ist gerade mit Freunden unterwegs und hat alles andere im Kopf, als auf sein Handy zu schauen oder Nachrichten zu beantworten. Sandra checkt alle 20 Minuten seinen Onlinestatus und wird dabei immer nervöser. Als sie sieht, dass ihre Nachricht von ihm gelesen wurde und er 2 Stunden später immer noch nicht geantwortet hat, wird sie sauer und schreibt ihm beleidigt:

“Weißt du was, du brauchst dich gar nicht mehr bei mir zu melden!”

Fred versteht die Welt nicht mehr, als er wenig später nach Hause kommt und auf sein Handy schaut.

Liebe Leserin,

Vielleicht hätten Sie nicht wie Sandra reagiert, sondern nur stetig seinen Onlinestatus verfolgt, wären dabei immer nervöser geworden und hätten ihm dann sofort geantwortet, sobald er sich nach Stunden oder sogar Tagen bei Ihnen gemeldet hätte.

Egal wie Ihre konkrete Reaktion ausgesehen hätte, sollte sie verbunden sein mit dem steten Online-Status-Check des Mannes, den sie gerade kennengelernt haben, läuft etwas schief.

Sie konzentrieren sich höchstwahrscheinlich nicht auf Ihr Leben und schöpfen Kraft aus den Ihnen zur Verfügung stehenden Energiesäulen wie Hobbys und Freunden, sondern machen Ihr gesamtes Lebensglück abhängig von dem Mann, den Sie gerade erst kennengelernt haben.

Ich kann Ihnen aus all den Jahren meiner Beratung tatsächlich versichern, dass Sie so riskieren die zarte Pflanze seiner noch jungen Gefühle zu verschütten.

Warum?

Weil Sie bereits zu abhängig von ihm sind. Mit anderen Worten: Ein Mann muss sich völlig sicher sein und intensiv spüren, dass eine Frau niemals damit beginnen wird, aus ihrer von ihm als so anziehend und attraktiv empfundenen leichten „Überlegenheits-Position“ zu fallen.

Die starke Frau, die er kennengelernt hat und die ihn so faszinierte, darf sich nicht auf einmal in eine verzweifelt-verkrampfte, ihre Selbstachtung aufgebende „Unterlegenheitsposition“ begeben. Genau das passiert jedoch, wenn Sie ihm per WhatsApp ständig zur Verfügung stehen, während er selbst nur stark verzögert oder gar nicht auf Ihre Nachrichten antwortet.

Im Folgenden werde ich ihnen 5 Tipps an die Hand geben, wie Sie die “WhatsApp-Stolpersteine“ souverän meistern:

1. Schalten Sie Ihren Onlinestatus aus!

Damit Sie in Zukunft nicht riskieren nervös zu werden und Ihre, von ihm so bewunderte, weibliche Souveränität zu verlieren, schalten Sie einfach die Anzeige Ihres Onlinestatus aus. So sehen Sie nicht, wann er zuletzt online war und auch er kann nicht mehr sehen, wann Sie zuletzt online waren. Das macht Ihr Leben für ihn weniger nachvollziehbar und verhilft Ihnen zu mehr Entspannung, was Ihre von ihm noch nicht beantworteten Nachrichten angeht.

2. Deaktivieren Sie die Lesebestätigung!

Die leidigen blauen Häkchen können deaktiviert werden. Damit Sie in Zukunft entspannt bleiben können und sich nicht in eine verkrampft-wartende” Warteposition begeben, deaktivieren Sie die Lesebestätigung. Auf diese Weise können Sie nicht nachverfolgen, ob er Ihre Nachricht gelesen hat oder nicht.

3. Antworten Sie nicht immer sofort!

Statt auf Abruf bereit zu sein, legen Sie Ihr Handy eine Weile zur Seite, bevor Sie antworten. Geben Sie ihm nicht das Gefühl, dass er Ihren Lebensmittelpunkt darstellt, denn er sollte lediglich eine Bereicherung für Sie sein. Sollten Sie seit geraumer Zeit auf eine Antwort warten, die sehr spät und halbherzig erfolgt: Spiegeln Sie sein Verhalten und lassen Sie ihn Ihre innere Stärke spüren, statt ihm Ihre Abrufbarkeit und völlige Ergebenheit zu demonstrieren.

Sollte er ernsthaft um Sie bemüht sein und sich stets interessiert zeigen, halten Sie sein lebendiges Interesse aufrecht, indem Sie weiterhin souverän, unabhängig und stark sind statt verkrampft und stets verfügbar. So wird die zarte Pflanze seiner Gefühle weiter optimal genährt.

4. Haken Sie nicht nach, wenn er kurz angebunden ist!

Sollte er einmal nicht liebevoll-interessiert und aufmerksam sein, seien Sie es auch nicht. Gehen Sie nicht auf halbherzige Versuche seinerseits ein, legen Sie das Handy dann einfach weg und tun Sie etwas, das Ihnen gerade mehr geben kann als er. In meiner Newsletter-Serie gehe ich noch genauer auf diesen Punkt ein, da dieser Punkt recht komplex ist, bedarf es etwas näherer Beleuchtung.

5. Machen Sie Ihr Handy doch einfach mal aus!

An ganz schwierigen Tagen, kann es helfen, das Handy einfach mal auszuschalten. So warten Sie nicht vergeblich auf eine Nachricht von ihm und können sich mit anderen Dingen beschäftigen, die Ihnen gerade mehr Kraft geben, als sein gleichgültig-unbemühtes Verhalten.

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