Warum Kritik Ihre Beziehung ruiniert

Seit einiger Zeit wirkt Ihre Beziehung etwas eingeschlafen. Ihr Traumprinz unternimmt wieder mehr mit seinen Freunden und bemüht sich auch sonst nicht mehr ganz so stark um Sie wie am Anfang. Sie stört das natürlich gewaltig und Sie werden immer unzufriedener. Vielleicht haben Sie auch begonnen, an ihm herum zu nörgeln und werfen ihm vor, Sie zu vernachlässigen. Sie möchten, dass er sich dauerhaft an Sie bindet? Dann sollten Sie NIEMALS Kritik an ihm üben.

 Warum Kritik tödlich ist

 Wer kritisiert wird, fühlt sich angegriffen – und kritisiert zurück. Statt zu der gewünschten Einsicht zu führen, führt Kritik einzig und allein zu Widerstand.

 „Für mich gehört zu einem schönen Urlaub vor allem blauer Himmel, weißer Sandstrand und ein leckeres Buffet. Erst nach einigen Monaten Beziehung habe ich festgestellt, dass die perfekten Ferien für Achim ganz anders aussehen: Er geht am liebsten wandern, liebt Skandinavien und mag es generell lieber kühler als zu heiß. Bis zu dieser Erkenntnis flogen allerdings die Fetzen, und wir kritisierten uns gegenseitig, was das Zeug hält. Das ging so weit, dass wir kurzzeitig getrennt waren,“ bedauert Amelie noch heute.

 Jeder Mensch macht Fehler

 Natürlich macht Ihr Traumprinz Fehler – genau wie Sie. Wird er jedoch auf diese Fehler hingewiesen, fühlt er sich angegriffen und wehrt sich. Menschen möchten für das akzeptiert werden, was sie sind, und nicht kritisiert werden, weil die Realität nicht zu den  individuellen Vorstellungen und Erwartungen des Partners passt. Das Schlimmste, was Sie Ihrer Beziehung antun können, ist ständige Kritik an Ihrem Partner zu üben.

 „Mit dem Einzug der Kritik in unsere anfangs harmonische Beziehung konnte ich zusehen, wie wir uns immer weiter voneinander entfremdeten. Ich konnte nicht verstehen, weshalb Achim so schweigsam ist, wenn er von der Arbeit kommt, wenn ich ihm doch alles erzählen möchte, was tagsüber passiert ist. Er wiederum fand dabei nichts Schlimmes, für ihn bedeutete das Schweigen lediglich Erholung. Je vergifteter die Atmosphäre zwischen uns wurde, desto weniger haben wir uns geküsst und berührt,“ erzählt Amelie.

Wenn Sie Ihrem Traumprinz immer nur sagen, was er NICHT tun soll, lenken Sie seine Aufmerksamkeit in die falsche Richtung. Unser Gehirn kann mit dem abstrakten Begriff „nichts“ nämlich nichts anfangen. Wie können Sie dieser Falle entkommen? Sagen Sie ihm nicht, was Sie NICHT wollen, sondern teilen Sie ihm mit, was Sie sich wünschen.„Ich habe mich gefragt, was ich mir wirklich von Achim wünsche, wenn er nach Hause kommt. Dabei habe ich festgestellt, dass ich sein Schweigen immer so interpretiere, dass es ihm egal ist, wie es mir geht. Erst später habe ich gelernt, es als das zu sehen, was es ist: Seine individuelle Art, nach einem anstrengenden Tag abzuschalten. Doch wie komme ich nun trotzdem zu meinem Bedürfnis nach Austausch und Konversation? Wir haben eine einfache Lösung gefunden. Ich lasse Achim eine ganze Stunde lang Zeit, daheim anzukommen und sich zu erholen. Wenn er bereit ist, setzt er sich zu mir in die Küche und fragt mich, wie mein Tag war. Seitdem wir dieses Arrangement haben, läuft es wieder besser mit uns“ freut sich Amelie.

 Wenn Sie unzufrieden mit einer Situation sind, sollten Sie sich genau fragen, womit Sie konkret unzufrieden sind. Was muss sich ändern, damit es Ihnen gut geht? Welche Ihrer Bedürfnisse sind noch unbefriedigt? Und was können Sie tun, um das zu ändern? Wenn Sie sich diese Fragen stellen, bevor Sie an Ihrem Traumprinz Kritik üben, sind Sie schon einen Schritt weiter gekommen in punkto langfristiger, glücklicher Partnerschaft.

 „Seitdem ich aufgehört habe, Achim zu kritisieren, läuft es wesentlich besser in unserer Beziehung. Ich bin der festen Überzeugung, dass Kritik der größte Beziehungskiller überhaupt ist. Stattdessen spreche ich konkret an, was ich mir von ihm wünsche, und konzentriere mich auf die positiven Seiten. Indem ich ihm immer wieder sage, was ich an ihm liebe, hat auch er sich langsam Stück für Stück geöffnet. Heute steht unsere Partnerschaft auf einem stabilen Fundament,“ sagt Amelie erleichtert.

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